6ter Tag nach Ausbruch
Ich bin heute geschafft und müde, darum nur kurz etwas zu meiner Dicken schreibe.
Ich habe sie seid vorgestern Abend nur noch mit Tüte laufen lassen, 24/7 und ihr Nasenrücken ist nun dick verkrustet, und bis auf wenige Stellen suppt und blutet er nicht mehr (einfach nur eingetrocknet das Zeug).
Die ganze Nacht hat sie gewinselt, so das wir oft hoch waren um sie zu beruhigen.
Heute früh hatte sie wieder hoch Fieber gehabt und war sehr abgeschlagen.
Ich habe an ihrer linken Hinterpfote zwischen den Zehen neue Stellen gefunden, die offen bis krustig sind.
Sie läuft draussen "komisch", und trotz ihr Gewicht nicht runter gegangen ist, kommt sie mir immernoch knochiger und dünner vor.
Tierklinik:
Noch keine Ergebnisse der ersten Gewebeprobe ~schnief~
Heute wurde erneut eine Probe, Abstrich wie Stanze, von Bonnys Nasenrücken genommen.
Ihre Ohren wurden erneut geräumt und mit Salbe versorgt. Ich soll ab Morgen Zuhause 2 mal am Tag Salbe in ihre Ohren geben.
Ich soll ebenfalls zweimal täglich Fieber messen.
Dritter Kortisontag!
Der Oberarzt ist wegen der Krusten vorsichtig optimistisch, die Ärztin ist wegen der frisch hinzugekommenen Pfote eher pessimistisch, ............
.............. naja, und ich warte hier auf irgendwelche Ergebnisse, und versuche, nicht vollends durch zu drehen!
Handmade with Love
Handarbeiten - Handmade with Love
Bilder und Gemälde
15.02.2016
14.02.2016
Huhu ihr Lieben,
und happy Valentinstag.
Es tut mir leid, aber dieses Jahr gibt es leider keinen Valentinsgruß von mir, ............ einmal die Zeit, die mir einfach gefehlt hat, und dann ist meine Stimmung auch völlig im Eimer.
Zwischenstand heute, 5 Tage nach Ausbruch:
Bonny geht es weiterhin bescheiden.
Ihre Nase wird immer schlimmer. Neue Blasen und Läsionen auf dem Nasenspiegel, und dem Tasthaarkissen. Weiterhin "wächst" es Richtung Auge hoch, ist eigentlich dauerhaft offen, und blutet und/oder suppt.
Unter einer Achselhöhle befindet sich auch ein kleiner Spot, der nun ebenfalls aufgegangen ist.
Ihre Ohren suppen weiter, und da sie sich eigentlich immer schüttelt, fliegt hier von Tropfen bis Brocken alles herum.
Noch immer kein Juckreiz, vielmehr hat sie, besonders in Ruhe, deutliche Schmerzen, und sie sucht eigentlich ständig meine Nähe.
TA heute:
Erneute Kortisongabe, Schmerzmittel und die Empfehlung, sie morgen nochmal in Kurznarkose zu legen. Die Ohren sollen zum zweiten Mal gesäubert und behandelt, und eine neue Probe der Wucherung soll genommen werden.
Mittlerweile geht er nicht mehr von einer Kontakt- oder Futtermittelallergie aus.
Es dreht sich wohl eher um Pemphigus/Lupus oder ein Lymphom, oder etwas nochmal ganz anderes.
Er hofft, das er morgen früh telefonisch erste Ergebnisse bekommt.
Ich fotografiere sie jeden Morgen, und schicke ihm dann die Bilder, zur Verlaufskontrolle, und auch für seine Datenbank, falls nochmal so ein Fall auftritt.
Wir werden hier auch weiterhin nix verändern, d.h. Paule kommt morgen wieder ganz normal, unsere Gassirunde bleibt, Futter gibts normal weiter (erweitert durch ein wenig Quark mit Honig für die Tropfen). Sollte es eine Autoimmunerkrankung sein, wirkt jeder Stress wie Futter für die Krankheit, und da sie ja eh son "Hibbelmoors" ist (derzeit grade nicht mehr), muss ich hier für Ruhe und Regelmäßigkeit sorgen.
Anbei mal ein aktuelles Bild von heute morgen ->
und happy Valentinstag.
Es tut mir leid, aber dieses Jahr gibt es leider keinen Valentinsgruß von mir, ............ einmal die Zeit, die mir einfach gefehlt hat, und dann ist meine Stimmung auch völlig im Eimer.
Zwischenstand heute, 5 Tage nach Ausbruch:
Bonny geht es weiterhin bescheiden.
Ihre Nase wird immer schlimmer. Neue Blasen und Läsionen auf dem Nasenspiegel, und dem Tasthaarkissen. Weiterhin "wächst" es Richtung Auge hoch, ist eigentlich dauerhaft offen, und blutet und/oder suppt.
Unter einer Achselhöhle befindet sich auch ein kleiner Spot, der nun ebenfalls aufgegangen ist.
Ihre Ohren suppen weiter, und da sie sich eigentlich immer schüttelt, fliegt hier von Tropfen bis Brocken alles herum.
Noch immer kein Juckreiz, vielmehr hat sie, besonders in Ruhe, deutliche Schmerzen, und sie sucht eigentlich ständig meine Nähe.
TA heute:
Erneute Kortisongabe, Schmerzmittel und die Empfehlung, sie morgen nochmal in Kurznarkose zu legen. Die Ohren sollen zum zweiten Mal gesäubert und behandelt, und eine neue Probe der Wucherung soll genommen werden.
Mittlerweile geht er nicht mehr von einer Kontakt- oder Futtermittelallergie aus.
Es dreht sich wohl eher um Pemphigus/Lupus oder ein Lymphom, oder etwas nochmal ganz anderes.
Er hofft, das er morgen früh telefonisch erste Ergebnisse bekommt.
Ich fotografiere sie jeden Morgen, und schicke ihm dann die Bilder, zur Verlaufskontrolle, und auch für seine Datenbank, falls nochmal so ein Fall auftritt.
Wir werden hier auch weiterhin nix verändern, d.h. Paule kommt morgen wieder ganz normal, unsere Gassirunde bleibt, Futter gibts normal weiter (erweitert durch ein wenig Quark mit Honig für die Tropfen). Sollte es eine Autoimmunerkrankung sein, wirkt jeder Stress wie Futter für die Krankheit, und da sie ja eh son "Hibbelmoors" ist (derzeit grade nicht mehr), muss ich hier für Ruhe und Regelmäßigkeit sorgen.
Anbei mal ein aktuelles Bild von heute morgen ->
13.02.2016
Zwischenstand:
Ihre Nase war heute früh wirklich Horrorfilm reif.
Ich bin dann wieder mit ihr in die Klinik, und habe vom Fieber, Gewichtsverlust und Abgeschlagenheit berichtet.
Der Oberarzt hat dann auch nicht mehr lange gefackelt, und ihr die erste Kortisonspritze gegeben.
Nebenwirkungen und Komplikationen kenne ich ja selbst zur genüge, bin aber wirklich froh, das jetzt erstmal etwas passiert.
Antibiotika hat er heute erstmal abgesetzt, die Funktion übernimmt das Korti mit.
Schmerz- und Fiebertropfen habe ich noch mit bekommen, die ich Abends bei Bedarf geben kann. Und ich soll fröhlich weiter trockenlegen und desinfizieren.
Die Ergebnisse ihrer Gewebeuntersuchung kommen frühestens Montag, also heißt es noch weiter warten, und hoffen hoffen und nochmal hoffen.
Wir waren heute Nachmittag lange Einkaufen (Sohn hat die Hunde gehütet), und Bonny hat von mir vorsorglich eine Tüte um bekommen. Es scheint heute Abend etwas besser zu sein.
Aber ich mags noch nicht beschreien, sie ist immer noch viel zu müde und nicht "richtig" da.
Ihre Ohren sind böse verkrustet, aber sie suppen nicht mehr ganz so arg.
Tendenz?
Sie leidet, das sagt auch ihr Blick, und so richtig hoffen mag ich noch nicht.
Schaun wir mal, was der Morgen so bringt.
Gegen 11°° muss ich wieder mit ihr in der Klinik auf der Matte stehen, 2te Spritze.
Genießt euren Abend meine Lieben.
Ihre Nase war heute früh wirklich Horrorfilm reif.
Ich bin dann wieder mit ihr in die Klinik, und habe vom Fieber, Gewichtsverlust und Abgeschlagenheit berichtet.
Der Oberarzt hat dann auch nicht mehr lange gefackelt, und ihr die erste Kortisonspritze gegeben.
Nebenwirkungen und Komplikationen kenne ich ja selbst zur genüge, bin aber wirklich froh, das jetzt erstmal etwas passiert.
Antibiotika hat er heute erstmal abgesetzt, die Funktion übernimmt das Korti mit.
Schmerz- und Fiebertropfen habe ich noch mit bekommen, die ich Abends bei Bedarf geben kann. Und ich soll fröhlich weiter trockenlegen und desinfizieren.
Die Ergebnisse ihrer Gewebeuntersuchung kommen frühestens Montag, also heißt es noch weiter warten, und hoffen hoffen und nochmal hoffen.
Wir waren heute Nachmittag lange Einkaufen (Sohn hat die Hunde gehütet), und Bonny hat von mir vorsorglich eine Tüte um bekommen. Es scheint heute Abend etwas besser zu sein.
Aber ich mags noch nicht beschreien, sie ist immer noch viel zu müde und nicht "richtig" da.
Ihre Ohren sind böse verkrustet, aber sie suppen nicht mehr ganz so arg.
Tendenz?
Sie leidet, das sagt auch ihr Blick, und so richtig hoffen mag ich noch nicht.
Schaun wir mal, was der Morgen so bringt.
Gegen 11°° muss ich wieder mit ihr in der Klinik auf der Matte stehen, 2te Spritze.
Genießt euren Abend meine Lieben.
Huhu und MoinMoin ihr Lieben,
gestern Abend war schlimm, ........... die Dicke hatte trotz Depot-Medis hoch Fieber, die Ohren waren dunkel Rot, die Nase wurde immer Schlimmer, und beim Absuchen habe ich noch zwei kleine Stellen gefunden.
Sie leidet, und sie wird irgendwie vom Kopf an "knochig", will sagen, sie baut ab.
Ständig schüttelt sie den Kopf, lässt die Ohren hängen, und ist total anhänglich geworden. Ohne dauer-streicheln geht gar nix mehr, nur am Kopf ist sie scheu geworden.
Heute früh schaut ihr Nasenrücken aus wie ein blutiger, nasser Blumenkohl (ich erspare euch weitere Fotos), und ich lege ihn alle Stunde trocken. Alle gestriegen Pickel sind über Nacht aufgebrochen.
Gott, wie müssen dann ihre Innenohren aussehen, ...........
Sie ist allgemein müde und abgeschlagen, schläft viel und lange, und atmet oft schwer. Nur draussen lebt sie nochmal ein wenig auf.
Fressen tut sie noch, aber sie säuft wenig, warum ich mehrmals am Tag sehr nass füttere.
Wir haben bis jetzt ja nur Vermutungen was es sein könnte, aber egal was es ist, es ist wirklich sehr sehr aggressiv, und schreitet rasant fort.
Innerhalb von Tagen hat es meine wilde und ungestühme 2 jährige kräftige und große Hündin umgehaun, .............
Ganz ehrlich, ich weiß nicht, wie lange ich mir das noch angucken kann, ........... fühl mich so hilflos, machtlos, und sie tut mir so unendlich leid.
Ich kann Tiere nicht lange Leiden sehen, hoffe, wir bekommen bald Ergebnisse, .......... und sie lebt bis dahin noch.
Shit
gestern Abend war schlimm, ........... die Dicke hatte trotz Depot-Medis hoch Fieber, die Ohren waren dunkel Rot, die Nase wurde immer Schlimmer, und beim Absuchen habe ich noch zwei kleine Stellen gefunden.
Sie leidet, und sie wird irgendwie vom Kopf an "knochig", will sagen, sie baut ab.
Ständig schüttelt sie den Kopf, lässt die Ohren hängen, und ist total anhänglich geworden. Ohne dauer-streicheln geht gar nix mehr, nur am Kopf ist sie scheu geworden.
Heute früh schaut ihr Nasenrücken aus wie ein blutiger, nasser Blumenkohl (ich erspare euch weitere Fotos), und ich lege ihn alle Stunde trocken. Alle gestriegen Pickel sind über Nacht aufgebrochen.
Gott, wie müssen dann ihre Innenohren aussehen, ...........
Sie ist allgemein müde und abgeschlagen, schläft viel und lange, und atmet oft schwer. Nur draussen lebt sie nochmal ein wenig auf.
Fressen tut sie noch, aber sie säuft wenig, warum ich mehrmals am Tag sehr nass füttere.
Wir haben bis jetzt ja nur Vermutungen was es sein könnte, aber egal was es ist, es ist wirklich sehr sehr aggressiv, und schreitet rasant fort.
Innerhalb von Tagen hat es meine wilde und ungestühme 2 jährige kräftige und große Hündin umgehaun, .............
Ganz ehrlich, ich weiß nicht, wie lange ich mir das noch angucken kann, ........... fühl mich so hilflos, machtlos, und sie tut mir so unendlich leid.
Ich kann Tiere nicht lange Leiden sehen, hoffe, wir bekommen bald Ergebnisse, .......... und sie lebt bis dahin noch.
Shit
Huhu und MoinMoin ihr Lieben,
gestern beim Oberarzt waren mit ihr (Tierklinik).
Er schließt erstmal nix aus, auch ein Lymphom nicht, und will sie jetzt jeden Tag einmal sehen.
Für eine systemische Erkrankung spricht für ihn die massive Ohrbeteiligung (ihr läuft immer noch wässiges Blut aus den Ohren).
Antibiose und Schmerzmittel gehen weiter, dazu habe ich noch ein Spray zum Desinfizieren des Nasenrückens mit bekommen.
Die Ergebnisse der Gewebeuntersuchtung bekommen wir erst Anfang nächster Woche, ......... es wird alles abgeglichen, und bei Verdacht wird weiter unter-/gesucht (er will auch wissen, was es ist).
Ich soll sie oft "trockenlegen", dazu sehr gut beobachten, und zweimal täglich regelrecht absuchen, ob es noch an anderer Stelle auftritt (Schwanz, Pfoten und zwischen den Läufen besonders). Er hat gesagt, wenn es so schnell gekommen ist, kann es sich auch ratzifatzi weiter ausbreiten.
Am Unterkiefer ist eine neue Stelle hinzu gekommen, die hart ist und nässt, zwischen den Augen stellt sich das Fell etwas auf, und sie verliert Gewicht.
Bonny war heute so süß in der Praxis, als wenn sie wusste, das ihr alle nur helfen wollen. So brav und ruhig, so kenne ich sie gar nicht.
Normal ist sie wild wie ein Bronco, springt und tanzt und zerrt nur wild an der Leine herum. In der Praxis war sie heute vorbildlich gewesen.
Bedrückte Grüße
gestern beim Oberarzt waren mit ihr (Tierklinik).
Er schließt erstmal nix aus, auch ein Lymphom nicht, und will sie jetzt jeden Tag einmal sehen.
Für eine systemische Erkrankung spricht für ihn die massive Ohrbeteiligung (ihr läuft immer noch wässiges Blut aus den Ohren).
Antibiose und Schmerzmittel gehen weiter, dazu habe ich noch ein Spray zum Desinfizieren des Nasenrückens mit bekommen.
Die Ergebnisse der Gewebeuntersuchtung bekommen wir erst Anfang nächster Woche, ......... es wird alles abgeglichen, und bei Verdacht wird weiter unter-/gesucht (er will auch wissen, was es ist).
Ich soll sie oft "trockenlegen", dazu sehr gut beobachten, und zweimal täglich regelrecht absuchen, ob es noch an anderer Stelle auftritt (Schwanz, Pfoten und zwischen den Läufen besonders). Er hat gesagt, wenn es so schnell gekommen ist, kann es sich auch ratzifatzi weiter ausbreiten.
Am Unterkiefer ist eine neue Stelle hinzu gekommen, die hart ist und nässt, zwischen den Augen stellt sich das Fell etwas auf, und sie verliert Gewicht.
Bonny war heute so süß in der Praxis, als wenn sie wusste, das ihr alle nur helfen wollen. So brav und ruhig, so kenne ich sie gar nicht.
Normal ist sie wild wie ein Bronco, springt und tanzt und zerrt nur wild an der Leine herum. In der Praxis war sie heute vorbildlich gewesen.
Bedrückte Grüße
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